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7. BLECHEXPO mit hohem Anmeldebestand
BLECHEXPO – „Die Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung und Fügetechnologie“ hat bereits 6 Monate vor Messebeginn das SÜDBLECH-Ergebnis überschritten
Frickenhausen, den 23. November 2004. Mit der Entscheidung des privaten Messeunternehmens P. E. Schall GmbH, die SÜDBLECH internationaler auszurichten und unter dem neuen Namen BLECHEXPO im EMO-Jahr eine internationale Fachmesse für Blechbearbeitung und Fügetechnologie zu etablieren, hat man wohl erneut ins Schwarze getroffen. Bis heute haben sich zur dann 7. BLECHEXPO, die vom 1. bis 4. Juni 2005 im Messe- und Kongresszentrum Sinsheim stattfinden wird, rund 300 Firmen fest angemeldet und weitere 80 haben feste Zusagen abgegeben. Damit ist bereits die Gesamt-Ausstelleranzahl der letzten SÜDBLECH (347) überschritten, was sich natürlich auch in der Gesamtanzahl an teilnehmenden Firmen (Aussteller, Mitaussteller und zusätzlich vertretene Firmen) ausdrückt. Hier konnte bereits die Zahl 400 (letzte SÜDBLECH 581) überschritten werden, und auch bei der Ausstellungsfläche zeichnet sich eine ähnlich positive Entwicklung ab.
Nach Angaben der Projektleiterin Monika Frank, sind im Augenblick schon netto über 16.500 m2 gebucht und verplant, wogegen die vergangene SÜDBLECH eine Netto-Gesamtfläche von 15.705 m2 beanspruchte. Aus dem aktuellen Stand der beiden Zahlen „Aussteller bzw. teilnehmende Firmen“ sowie „Ausstellungsfläche“ lässt sich unschwer herauslesen, dass viele der vormals über einen Aussteller vertretenen Unternehmen diesmal selbst einen Stand gebucht haben und dass die Aussteller grundsätzlich größere Stände buchen. Dies wiederum lässt eine klare Aussage bezüglich dem Stellenwert der vergangenen SÜDBLECH und erst recht hinsichtlich der Nachfolge-Veranstaltung BLECHEXPO zu. Offensichtlich haben nicht nur die vielen treuen „Altaussteller“, sondern auch potenzielle neue Aussteller die Chancen erkannt (und auch wahrgenommen), welche die innovative Kontakt-, Informations- und Beschaffungs-Plattform BLECHEXPO bietet.
Bezeichnend für den Erfolg der BLECHEXPO ist aber auch, dass sich hier das Weltangebot an Blechbearbeitungsmaschinen und Fügetechnologie sowie Automatisierung immer stärker konzentriert, während die reinen Metall-Fachmessen diesbezüglich immer schwächer werden. Gemäß der Devise des Messemachers Paul. E. Schall, dass die Produkte und Leistungen „als Bringschuld“ zum Kunden kommen
müssen und nicht umgekehrt der Kunde die „Holschuld“ hat, wenn er investieren möchte, zahlt sich das Wagnis, der Etablierung einer
Blechmesse im EMO-Jahr, jetzt aus. Was nicht zuletzt auch daran abzulesen ist, dass die im Messezentrum Sinsheim verfügbaren Brutto-Flächen von 40.000 m2 zur 7. BLECHEXPO voll ausgenutzt werden und die Projektleitung bereits alle 6 Messehallen in die Aufplanung einbezogen hat.
Von Interesse für die zahlreichen Fachbesucher aus dem In- und Ausland dürfte sein, dass, neben den internationalen Marktführern im Bereich Blechbearbeitungsmaschinen und Umformtechnik, mehr und mehr mittelständisch geprägte Spezialisten zum Beispiel für die Füge- und Verbindungstechnik sowie für komplette Automatisierungslösungen ihr Produkt- und Leistungsspektrum präsentieren wollen. So gesehen entwickelt sich die BLECHEXPO zur weltweit beachteten „Prozessketten-Fachmesse für die Blechbearbeitung“, an der alle für die Blechteile- und Baugruppenfertigung relevanten Technologien, Produkte, Systeme und Dienstleistungen in Hard- und Software „real“ und damit praxisnah gezeigt werden. Darüber hinaus stellt das erneut veranstaltete bewährte BLECHEXPO-Forum die ideale Abrundung zur Informationsbeschaffung dar.
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